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Imkerei Bienenhort Suderwich

BIENENHORT SUDERWICH – Honig regional und naturrein aus der Privat-Imkerei

Honig aus der Privat-Imkerei BIENENHORT SUDERWICH in Recklinghausen wird naturnah, ökologisch und bienenfreundlich erzeugt.

Wir legen bei unserem Honig größten Wert auf Qualität, Geschmack, Hygiene und Design.

Unsere Bienenvölker stehen auf eigens angelegten Blumenwiesen, die ihnen ein natürliches Umfeld bieten. Sie haben darüber hinaus in unmittelbarer Nähe in unserer Gartenanlage zur Zeit der Obstblüte viele Obstbäume und Beerensträucher und im Frühling, Sommer und Herbst blühende Ziersträucher und Blütenpflanzen in großer Zahl zur direkten Nahrungsaufnahme zur Verfügung.

Bienenhort-Honig – regionales Erzeugnis, naturrein

Unser Bienenhort-Honig ist ein reines Naturprodukt, das in Erzeugung, Verarbeitung und Abfüllung schonend behandelt wird. Der Honig wird nicht – wie viele Honige aus Großproduktionen – mittels Hochdruck filtriert, sondern ausschließlich fein gesiebt, wodurch wertvolle Inhaltsstoffe im Honig verbleiben.

Wir “wandern” nicht mit unseren Bienen in andere Trachtgebiete, weil wir unseren Völkern den damit verbundenen Stress nicht zumuten wollen. Wir imkern ausschließlich an unserem Standort, der inmitten von Feldern, Wiesen und Waldflächen liegt und glücklicherweise stets ein hohes Nahrungsangebot für die Bienen bereithält. Aus diesem Grund ernten wir auch keinen sog. Sortenhonig, da unsere Bienenvölker ausschließlich das regionale Trachtangebot wahrnehmen, das jedes Jahr unterschiedlich sein kann, woraus jahrgangstypisch Geschmack und Farbe unseres Frühtrachthonigs sowie unserer Sommertracht resultieren.

Downloaden Sie hier unser Aktuelles Faltblatt

Rufen Sie uns an unter 02361 84500

Größten Wert legen wir auf eine respektvollen Umgang mit unseren Bienen.
Wir unternehmen alles, um die in unserer Obhut befindlichen Lebewesen vor Schaden zu bewahren.
So erneuern wir die Brutwaben regelmäßig, um Bienenkrankheiten vorzubeugen. Schwarze Brut- und Honigwaben gibt es bei uns nicht.
Unsere Gartenanlage ist bienenfreundlich, wir haben zahlreiche heimische Nektar und Pollen spendende Pflanzen und Bäume eigens für unsere Bienen angepflanzt.
Die imkerliche Praxis, Bienenköniginnen durch Einkürzen ihrer Flügel am gemeinsamen Wegfliegen mit einem Teil des Bienenvolkes hindern, lehnen wir ab. Wir versuchen, durch bienenfreundliche Maßnahmen den Schwarmtrieb zu verhindern, sollte dies in Einzelfällen nicht gelingen, fangen wir einen Schwarm wieder ein – oder ein anderer Imker freut sich über den unverhofften „Zuwachs“.

Obwohl wir keinem Bio-Verband angehören, da wir nicht beabsichtigen, unseren Honig in größerem Stil kommerziell über externe Verkaufsstellen zu vertreiben, erfüllen wir alle Kriterien biologischen Imkerns und gehen sogar teilweise darüber hinaus. Wir „wandern“ nicht mit unseren Bienenvölkern.
Wir imkern ausschließlich in unbehandelten Naturholzbeuten. Kunststoffbeuten (z.B. aus Polystrol) lehnen wir aus Umweltschutzgründen ab.
Zur Bekämpfung der Varroa-Milbe verwenden wir ausschließlich die in Deutschland veterinärmedizinisch zugelassenen natürlichen Mittel wie Ameisensäure, Oxal- und Milchsäure. Diese Stoffe sind bei sachgemäßer Anwendung für unsere Bienen ungefährlich und hinterlassen keine Rückstände.
Zudem wenden wir diese Mittel konsequent erst nach der letzten Honigschleuderung an, so dass ein Eintrag in den Honig sicher vermieden wird.

Wir belassen unseren Bienenvölkern eine erhebliche Menge des von ihnen gesammelten Honigs zur Eigenversorgung. Zwar ist dieser Vorrat nicht ausreichend, um die Bienen sicher über den Winter zu bringen – es muss zusätzlich Bienenfutter gegeben werden –, allerdings unterstützt unserer Meinung nach der natürliche Honig aufgrund seiner Inhaltsstoffe die Gesunderhaltung der Völker, besser jedenfalls, als es Industriezucker könnte.
Zusätzlich verwenden wir zur Winterauffütterung eine speziell auf die Bienen abgestimmte Nahrung. Diese ist normalem weißen Zucker, in Wasser gelöst, überlegen, da dieser bei nicht rechtzeitig erfolgender Abnahme durch die Bienen zur Schimmelbildung neigt, wodurch Krankheiten hervorgerufen werden können.
So sind wir bislang von Völkerverlusten, die in vielen Imkereien in der Regel bis zu 20 % pro Jahr oder mehr betragen, verschont geblieben.

Wir verwenden zur Bekämpfung der Varroa-Milbe, einem aus Asien eingeschleppten bienenschädlichen Parasiten, der ein Bienenvolk innerhalb von zwei Jahren zugrunderichten kann, natürliche Mittel wie Ameisensäure, Oxal- und Milchsäure, die als natürliche Stoffe auch in vielen Nahrungsmitteln sowie im Honig selbst vorkommen.
Diese Stoffe bilden keine Rückstände im Honig, und sind – richtig angewandt – für das Bienenvolk ungefährlich. Sie sind in Deutschland zur Behandlung der Bienenvölker veterinärmedizinisch erprobt und zugelassen.
Die o.g. natürlichen Säuren zur Bekämpfung der Varroa-Milbe wenden wir erst nach der zweiten Schleuderung Ende Juli vor der Winterauffütterung an, so dass ein Eintrag in den Honig, der den Geschmack beeinträchtigen könnte, sicher vermieden wird.
Chemische Substanzen der Pharma-Industrie kommen nicht zum Einsatz, da sie unter Umständen den Honig belasten würden sowie Resistenzen bei den Bienen ausbilden können.

Wir „wandern“ nicht mit unseren Bienenvölkern, weil wir den Bienen den damit verbundenen Stress nicht zumuten wollen. Wenn erforderlich, können wir deshalb täglich nach unseren Bienen schauen, um eventuell Vorkehrungen treffen, die der Gesunderhaltung der Bienen dienen. Wetter- und jahreszeitbedingt können wir also vorausschauend agieren, um unsere Bienenvölker sicher durch das Bienenjahr zu begleiten.
Von den ersten Reinigungsflügen nach dem Winter bis zur abschließenden Varroa-Behandlung im Dezember – wir kümmern uns, wenn es sein muss, täglich um die uns anvertrauten Lebewesen.
Die Honigbiene ist durch jahrhundertelange Zucht inzwischen als „Haustier“ zu betrachten, das ohne imkerliche Zuwendung nicht überlebensfähig wäre, allein schon bedingt durch Schädlinge wie die Varroa-Milbe. Wir nehmen unsere Fürsorgepflicht ernst, zumal wir unseren Honigbienen einen Teil des von ihnen gesammelten Honigs nehmen.

Honigbienen (Apis mellifera) gehören einer Rasse an, die durch Kreuzungs- und Kombinationszucht entstanden ist. In ihrem Verhalten und ihrer Überlebensfähigkeit haben sie sich stark von den solitär lebenden oder staatenbildenden Wildbienen entfernt.
Wir halten die sog. Buckfast-Biene, eine ertragreiche, schwarmträge, friedfertige, wabenstete Bienenrasse, die durch den deutschen Mönch „Bruder Adam“ (Karl Kehrle *1898 – †1996) im englischen Buckfast-Kloster gezüchtet worden ist. Das Zuchtverfahren der Kombinationszucht der Buckfast-Biene unterscheidet sich von dem sog. Reinzuchtverfahren z.B. der ebenso geläufigen Carnica-Biene dadurch, dass als wesentliche Zuchtmerkmale nicht äußerliche Eigenschaften wie Farbe, Behaarung, Flügelform etc. eine Rolle spielen. Wichtigstes Zuchtziel ist die Anpassungsfähigkeit an veränderte Lebensbedingungen, um die Überlebensfähigkeit der Honigbiene für die nächsten Generationen zu sichern. Das ist gerade in Zeiten der Bedrohung der Honigbienen von großer Bedeutung. Insofern steht die heutige Buckfast-Zucht in der Tradition Bruder Adams, der durch Kreuzung der fast ausgestorbenen Englischen Biene mit der Italienischen Biene eine überlebensfähige Bienenrasse gezüchtet hat, die fortwährend weiterentwickelt wird.
Honigbienen sind demnach als Haustiere zu betrachten, die zwar stets nachgezüchtet werden können, die einzelnen Bienenvölker sind aber ohne imkerliche Zuwendung nicht überlebensfähig.

BIENENHORT-Honig ist ein regionales Produkt, das aus ökologischen Gründen Import-Honigen vorzuziehen ist, schon allein aufgrund der entfallenden Transportwege.
Außerdem wird Import-Honig teilweise in Gebieten mit gen-manipulierten Pflanzen gewonnen. Solcher Honig besteht oft auch aus Mischungen verschiedener Honige, um einen nachgefragten gleichbleibenden Standard-Geschmack zu gewährleisten. Zudem sind Schadstoffbelastungen durch nicht zugelassene Behandlungsmittel bei importiertem Honig nicht auszuschließen.
Import-Honig z.B. aus China, in Deutschland in Supermärkten billig angeboten, wird teilweise mit flüssiger Zuckerlösung gestreckt.
Die Kenntnis über die Herkunft dieser Honige ist oft gering, es bestehen manchmal berechtigte Zweifel an den Produktionsmethoden, was Schadstofffreiheit etc. betrifft.
Guter Honig kann nicht billig sein.
Nur 20 % des Honigverbrauchs in Deutschland wird durch hier erzeugten Honig abgedeckt, 80 % stammen aus EU- und Nicht-EU-Ländern.

Wir schleudern unseren Honig sofort nach Entnahme der Honigräume von den Bienenstöcken. Unser Honig muss also vor dem Schleudern nicht erwärmt werden, um ihn evtl. fließfähiger zu machen. Bienenhort-Honig wird nicht – wie in der Industrie üblich – gefiltert, sondern ausschließlich fein gesiebt. Alle wertvollen Inhaltsstoffe, auch heimische Pollen, bleiben erhalten und wirken gesundheitsfördernd. Da wir unseren Honig direkt in Gläser füllen, muss der Honig nicht – wie bei späteren Abfüllterminen nach einer möglichen Kristallisation des Honigs erforderlich – wieder erwärmt werden, um ihn wieder fließfähig und damit abfüllbar zu machen.

Wir imkern in der sog. Dadant-Magazinbeute mit Absperrgitter. Das bedeutet, dass die Bienenkönigin aufgrund ihrer Körpergröße – ebenso wie die großen Drohnen – im Brutraum verbleibt, während die Honig eintragenden kleineren Arbeiterinnen durch das Absperrgitter in den Honigraum gelangen. Dadurch wird eine Eiablage in den Waben der Honigräume verhindert, der geschleuderte Honig ist also frei von Verunreinigungen durch Bieneneier, -larven oder -puppen.

Da wir nicht mit unseren Bienenvölkern in andere Trachtgebiete wandern, können wir keinen sog. Sortenhonig anbieten, wie er z.B. durch Anwanderung in den Schwarzwald (Tannenhonig) oder nach Brandenburg (Akazienhonig) zu erzielen wäre.
Wir imkern ausschließlich an unserem Standort im ländlichen Bereich von Suderwich. So tragen unsere Bienen Nektar ein aus Trachtpflanzen, die sie in unserer Umgebung an Nahrungsquellen finden: Obstblüte, Schlehe, Akazie, Linde sowie Waldbäume und -sträucher, manchmal Raps, Senf, Bienenweide und wilde Blütenpflanzen bzw. Gartenblumen.
Dadurch bedingt haben wir jährlich zwei Honige, einmal Frühtracht, die Ende Mai geschleudert wird, und Sommertracht, die wir Ende Juli schleudern.
BIENENHORT-Honig ist also „Jahrgangshonig“, er kann – wie Wein – jedes Jahr in Farbe, Geschmack, Konsistenz anders ausfallen, je nach überwiegendem Trachtangebot.
Unser Honig ist auch deshalb ein reines Naturprodukt. Er wird nicht – wie industriell verarbeiteter Honig von Großproduzenten – aus bis zu zehn Honigsorten aus aller Welt „komponiert“, um einen immer gleichen Geschmack, gleiche Farbe und Fließfähigkeit liefern zu können.
Das macht unseren Honig für Kenner interessant.

Frühjahrshonig aus dem BIENENHORT SUDERWICH

Blütenhonig aus Frühtracht 500 g

  • Regionaler naturreiner Frühjahrshonig aus unserer Imkerei BIENENHORT SUDERWICH in Recklinghausen
  • Geschmack fruchtig, frisch, fein, süß
  • Farbe weißlich-gelblich
  • Konsistenz feincremig, früh kristallisierend
  • Gesiebt, nicht gefiltert

Frühtrachthonig aus dem Bienenhort Suderwich

Frühtrachthonig aus der Imkerei Bienenhort Suderwich ist besonders fein, mild und von frischem, fruchtigen Geschmack.
Als Nahrungsquellen dienen den Honigbienen frühblühende Trachtquellen wie Obstblüte, Schlehe, Weide, Raps und Akazie sowie Gartenblumen.

Unser Frühjahrshonig wird direkt nach der Schleuderung Ende Mai in 500 g-Gläser abgefüllt, also nicht zu einem späteren Zeitpunkt wieder erwärmt, um ihn dadurch erneut fließfähig und dadurch abfüllbar zu machen.
Das bewirkt je nach Trachtpflanzen eine mehr oder weniger ausgeprägte natürliche Kristallisation des Honigs im Glas. Dies ist ein Qualitätsmerkmal naturbelassenen Honigs. Sollte die natürliche Kristallisation als zu stark empfunden werden, kann der Honig im Wasserbad leicht erwärmt werden (nicht über ca. 35° C, um die wertvollen Inhaltsstoffe des Honigs zu erhalten), wodurch der Honig streich- bzw. fließfähiger wird.

Imkerei Bienenhort Suderwich Recklinghausen – Honig rühtracht

Sommerhonig aus dem BIENENHORT SUDERWICH

Blütenhonig aus Sommertracht 500 g

  • Regionaler naturreiner Sommerhonig aus unserer Privat-Imkerei BIENENHORT SUDERWICH in Recklinghausen
  • Geschmack süß, vollmundig, je nach Nektareintrag auch würzig
  • Farbe hell- bis dunkelbraun, je nach Trachtangebot (sommerblühende Wildpflanzen, Gartenblumen, Sträucher und Bäume wie Linde sowie Waldtracht)
  • Konsistenz leicht flüssig, spät kristallisierend
  • Gesiebt, nicht gefiltert

Sommertrachthonig aus dem Bienenhort Suderwich

Unser Sommerhonig ist blumig-süß mit vollem Geschmack. Wir ernten diesen Honig Ende Juli und füllen ihn direkt nach der Schleuderung in 500 g-Gläser ab. Der Honig wird also nicht zunächst eingelagert und zu einem späteren Zeitpunkt durch Aufwärmen wieder verflüssigt, um ihn fließfähig zu machen.

Honig aus Sommertracht kann in trockenen Sommern eine besonders geschmackvolle würzige Note enthalten, da unsere Bienen aus den angrenzenden Wäldern Nektar und Honigtau von Waldbäumen eintragen.

Sommertracht eignet sich aufgrund der späteren und geringeren Kristallisation bevorzugt zum Süßen von Speisen und Getränken sowie als Brotaufstrich.

Imkerei Bienenhort Suderwich Recklinghausen – Honig Sommertracht

Honig-Präsent mit Frühjahrs- und Sommerhonig

  • Frühjahrshonig (500 g-Glas) und Sommerhonig (500 g-Glas) in Holzverpackung
  • Regionaler Honig aus unserer Privat-Imkerei BIENENHORT SUDERWICH in Recklinghausen
  • Naturrein, unbehandelt
  • Fein im Geschmack
  • Gesiebt, nicht gefiltert

Frühtrachthonig und Sommertracht in Geschenkverpackung

Zwei Honigsorten (Frühtracht / Sommertracht je 500 g-Glas) in Holzverpackung mit Geschenkfolie inkl. farbigen Bändern.
Das passende Geschenk zu jeder Jahreszeit und zu jedem Anlass für Freunde, Familie, Kunden und Geschäftspartner etc.

Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung des Imkerhandwerks und zum Fortbestand der Honigbienen durch die Verwendung regional erzeugten Honigs.

Imkerei Bienenhort Suderwich Recklinghausen – Honigpräsent

Unser Honig – das Werbegeschenk mit hohem Sympathiewert für Ihr Unternehmen

Individuelle Honigetiketten mit Ihrem Firmenlogo auf unserem Frühjahrs- und Sommerhonig.

Sie suchen nach einer ansprechenden Alternative zu den üblichen Werbegeschenken?
Verschenken Sie unseren Honig an Firmenkunden, Geschäftspartner, Mitarbeitende, Freunde etc. Zu Weihnachten, aber auch zu anderen Zeiten und Anlässen.

Honig – Werbepräsent mit höchster Akzeptanz

Honig aus der Imkerei BIENENHORT SUDERWICH ist ein attraktives, hochwertiges Präsent mit gesundheitlichem Nutzen. Honig hat einen hohemn Sympathiewert und als serbepräsent eine lang andauernde Werbewirkung. Durch den Kauf unseres Honigs leisten Sie einen wertvollen Beitrag, indem Sie das Imkerhandwerk unterstützen und für die Erhaltung der Honigbiene sorgen.

Honiggläser mit Ihrem eigenen Etikett

Für Geschäftskunden gestalten wir firmenspezifische Honigetiketten auf der Basis der uns zur Verfügung gestellten Firmenlogos. Ihr spezieller Honig weist eine hohe Wiedererkennbarkeit auf und besitzt über den Zeitraum des Honigverzehrs einen signifikanten Werbewert .

Bienenhort-Honigpräsente sind überreichbar in einer Papiertragetasche, alternativ versandfertig in Kartonverpackung.

  • Honig-Präsent Früh- und Sommertracht 2 x 500 g-Glas inkl. Etiketten mit Ihrem Firmenlogo, Holzverpackung, Tragetasche oder Versandkarton

Sie wollen Ihr Honig-Präsent persönlich überreichen:
Zwei Honigsorten (Frühtracht und Sommertracht je 500 g/Glas) in Holzverpackung mit Geschenkfolie inkl. farbigen Bändern in Ihren Firmenfarben und Papiertragetasche. Auf Wunsch gestalten wir Grußkarte bzw. Anschreiben, CI-kompatibel zu dem Erscheinungsbild Ihres Unternehmens.

Sie wollen Ihr Honig-Präsent versenden:
Zwei Honigsorten (Frühtracht und Sommertracht je 500 g/Glas) in Holzverpackung mit Geschenkfolie inkl. farbigen Bändern in Ihren Firmenfarben, fertig konfektioniert für Versand in Versandkarton, auf Wunsch bestückt mit Grußkarte bzw. Anschreiben

Wir unterbreiten Ihnen gern ein Angebot.

Imkerei Bienenhort Suderwich Recklinghausen – Honigetikett Wansor Frühtracht
Imkerei Bienenhort Suderwich Recklinghausen – Honigetikett Wansor Sommertracht
Imkerei Bienenhort Suderwich Recklinghausen – Versandkarton Honigpräsent
Imkerei Bienenhort Suderwich Recklinghausen – Tragetasche Honigpräsent

Imkerei BIENENHORT SUDERWICH in Recklinghausen

Naturgemäße Bienenhaltung im Bienenhort Suderwich

Wir imkern bienenfreundlich, naturnah und ökologisch – aus Interesse an der Bienenhaltung, zu unserer Erbauung und zum Nutzen der Umwelt.

Unsere Bienenbeuten

Unsere Bienenvölker werden in Bienenstöcken aus Naturholz gehalten, in denen Brutwaben und Honigwaben voneinander getrennt sind. Die Bienenkönigin wird durch ein Gitter im Brutraum gehalten, ebenso die männlichen Bienen, die sog. Drohnen. Nur die Arbeitsbienen könen aufgrund ihrer geringeren Körpergröße durch Absperrgitter in die Honigräume gelangen, um dort den eingetragenen Nektar zu Honig zu verarbeiten.

Der Honig wird also nur aus unbebrüteten Honigwaben gewonnen, wodurch Verunreinigungen durch Bieneneier, Larven und Bienenpuppen bei der Honiggewinnung vermieden werden und der natürliche Honiggeschmack unverfälscht erhalten bleibt.

Honiggewinnung

Bienenhort-Honig ist ein reines Naturprodukt, das in Erzeugung, Verarbeitung und Abfüllung schonend behandelt wird.
Der Honig wird nicht – wie viele Honige aus Großproduktionen – mittels Hochdruck filtriert, sondern ausschließlich fein gesiebt, wodurch wertvolle Inhaltsstoffe im Honig verbleiben.
Eine mehr oder weniger intensive Kristallisation bei längerer Lagerung ist naturbedingt und u.a. abhängig von den Trachtpflanzen. Da unser Honig direkt nach der Schleuderung in 500 g-Gläser abgefüllt wird, muss er nicht zu einem späteren Zeitpunkt – wie in der Berufsimkerei vielfach üblich – erwärmt werden, um ihn wieder fließfähig und somit abfüllbar zu machen.

Unsere Arbeitsweise

Wir legen besonderen Wert darauf, unseren Bienen einen ausreichenden Anteil des von ihnen eingetragenen eigenen Honigs zu überlassen, der sie kräftigt und sie sicher über die Wintermonate bringt. Wir verzichten also auf eine größtmögliche „Honigernte“ zugunsten der Gesundheit unserer Bienenvölker.

Unser Ziel besteht darin, die Widerstandsfähigkeit unserer Bienen zu steigern.
Das ist gerade heute von großer Bedeutung, da die Bienen zahlreichen sie gefährdenden Umwelteinflüssen ausgesetzt sind, angefangen über den Befall mit Varroa-Milben, der die Bienen schwächt, über die Verringerung von natürlichen Nahrungsquellen bis hin zum Einsatz von Insektiziden und Herbiziden.

Zum Ausgleich des den Bienenvölkern entnommenen Bienenhonigs werden notwendige Zufütterungen mit hochwertigem Sirup aus nicht gen-manipuliertem Weizen oder Futtersirup vorgenommen. Die Völker starten nach erfolgreicher Überwinterung dadurch gesund und in hinreichender Volksstärke in das nächste Frühjahr.

Unsere Stand-Imkerei mit festen Standplätzen der Bienenbeuten ermöglicht uns den täglichen Kontakt mit den Bienen. So können wir z.B. das natürliche Schwarmverhalten der Bienenvölker frühzeitig registrieren und entsprechende bienenverträgliche Maßnahmen treffen oder auch einen Schwarm wieder einfangen. Wir stutzen die Flügel unserer Bienenköniginnen nicht. Dieses Verfahren wird von zahlreichen Imkern angwendet, um ein Abfliegen eines schwarmwilligen Bienenvolkes zu verhindern. Einen solchen Eingriff in die Biologie der Honigbiene, der eine Verstümmelung darstellt, lehnen wir ab.

Behandlung der Völker mit natürlichen Mitteln

Die leider unumgänglich gewordenen überlebenswichtigen Behandlungen der Bienenvölker gegen den Befall durch die aus Asien eingeschleppte Varroa-Milbe werden ausschließlich mit natürlichen in Deutschland zugelassenen Mitteln vorgenommen, die bienenverträglich und rückstandsfrei sind. Alle Behandlungen werden erst nach der letzten Honigschleuderung angesetzt. So wird ein unerwünschter Eintrag in die Honigernte sicher vermieden. Chemische resistenzenbildende Mittel der Pharma-Industrie werden im Bienenhort Suderwich nicht eingesetzt. Stattdessen verwenden wir bienenverträgliche Ameisen-, Oxal- und Milchsäure, Stoffe, die auch in natürlichen Nahrungsmitteln vorkommen.

Wir „wandern“ nicht mit unseren Bienen

Wir „wandern“ nicht mit unseren Bienen in andere Trachtgebiete, weil wir unseren Völkern den damit verbundenen Stress nicht zumuten wollen. Das vornehmlich in der Berufsimkerei übliche Vorgehen kommt für den Bienenhort Suderwich nicht in Frage. Wir imkern ausschließlich an unserem Standort.
Aus diesem Grund können wir auch keinen sog. Sortenhonig anbieten. Da unsere Bienenvölker das regionale Trachtangebot wahrnehmen – das jedes Jahr unterschiedlich sein kann –, resultierten daraus der jahrgangstypische Geschmack und die Farbe unseres Frühtrachthonigs bzw. unserer Sommertracht.

Imkerei Bienenhort Suderwich Recklinghausen – Bienenschwarm
Imkerei Bienenhort Suderwich Recklinghausen – Bienen auf Honigwabe
Imkerei Bienenhort Suderwich Recklinghausen – Bienenstöcke

Honig-Info

Qualitätsprodukt Honig

Bienen verarbeiten den von Blüten gesammelten Nektar oder Honigtau (Ausscheidungen von Pflanzen bzw. Insekten) zu Honig.

Bienen tragen erheblich zur Bestäubung der Pflanzen bei. So sind ca. 80 % unserer heimischen Nutz- und Wildpflanzen auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen.

Regionaler Honig – rein, fein gesiebt, naturbelassen

Mit dem Kauf von regional erzeugtem Honig aus Recklinghausen ist also eine effektive Bestäubungsleistung verbunden, zudem wird dadurch der Erhalt der heimischen Pflanzenvielfalt unterstützt.

Da Honig ein reines Naturprodukt ohne jegliche Zusätze ist, unterscheidet sich der Honig in Farbe, Konsistenz und Geschmack von Jahr zu Jahr, je nach Witterung und Blütenbestand.

Unser Honig wird nicht filtriert, sondern fein gesiebt, damit wertvolle Inhaltsstoffe, z.B. auch Pollen, erhalten bleiben. Er wird direkt nach der Schleuderung in 500 g-Gläser abgefüllt. Naturbelassener Honig kristallisiert je nach Tracht und Lagerdauer mehr oder weniger stark im Glas aus. Dies ist ein Zeichen von Qualität.

Bienenhort-Honig wird weder erwärmt, um ihn zu einem späteren Zeitpunkt als der Schleuderung wieder fließfähig und damit abfüllbar zu machen, noch wird er anderweitigen Behandlungen unterzogen.
Sollten sie fließ- oder leichter streichfähigen Honig bevorzugen, können Sie den Honig, sollte er nach Ihrem Dafürhalten zu stark kristallisiert sein, im Wasserbad leicht erwärmen (maximal 35 °C), um die Inhaltsstoffe nicht zu zerstören. Der Honig wird dadurch wieder weicher.

Heimischer Honig statt EU- und Nicht-EU-Importen

Aus ökologischen Gründen ist die Gewinnung von regionalem Honig den Import-Honigen vorzuziehen, schon allein aufgrund der entfallenden Transportwege.
Zudem wird Import-Honig teilweise in Gebieten mit gen-manipulierten Pflanzen gewonnen. Solcher Honig besteht oft auch aus Mischungen verschiedener Honige, um einen nachgefragten gleichbleibenden Standard-Geschmack zu gewährleisten. Zudem sind Schadstoffbelastungen durch nicht zugelassene Behandlungsmittel bei importiertem Honig nicht auszuschließen.

Übrigens: Nur 20 % des in Deutschland verkauften Honigs stammt aus heimischer Produktion, 80 % werden aus EU- und Nicht-EU-Ländern eingeführt, teilweise aus zweifelhafter Produktion. Insbesondere Billig-Honig aus China wird z.T. entweder mit flüssigem Zucker gestreckt oder wird gänzlich aus Zuckersirup hergestellt und stammt nicht von Bienen. Um heimische Prüflabors zu täuschen, wird dem künstlichen Honig etwas Bienenhonig beigemischt, so dass bei einer Pollenanalyse durch Labore die Fälschung schwer nachzuweisen ist.

Stationärer Bienenstand statt Wanderimkerei

Wir betreiben keine Wander-Imkerei, stellen also unsere Bienenvölker nicht zur Ertragssteigerung in weiter entfernte Trachtgebiete. Deshalb haben wir auch keinen sog. Sortenhonig, sondern erzielen je nach Jahreszeit Honige aus dem Nektareintrag verschiedenster blühender Pflanzen in der engeren Umgebung unseres Standortes in Recklinghausen-Suderwich.

Wir haben Kontakt zu Landwirten, so dass wir den Flug unserer Bienen bei beabsichtigten Behandlungen von z.B. Raps mit Pflanzenschutzmitteln, die ohnehin nur in den Abendstunden erfolgen dürfen, unterbinden, indem wir den Bienen zeitweise den Ausflug verwehren.

Honig – ein gesundes, schmackhaftes Nahrungs- und Genussmittel

Honig ist im Vergleich zu anderen Nahrungsmitteln ein naturnahes und reines Lebensmittel.
Dennoch gibt es auch bei der Produktion von Honig große Unterschiede im Hinblick auf die Arbeitsweise am Bienenvolk und den Umgang mit Honig als einem hochwertigen Lebensmittel. Unser Honig wird unter hygienisch einwandfreien Bedingungen produziert und verarbeitet.

Wir imkern mit der „Buckfast-Biene“ in Dadant-Magazin-Beuten nach Bruder Adam und fühlen uns dessen Philosophie verpflichtet.

Bei Interesse an unseren Bienen sind Sie herzlich eingeladen, uns an unserem Standort in Recklinghausen-Suderwich zu besuchen. Wir informieren Sie gern über unsere Bienen, unsere Vorgehensweise und unseren Honig.

Imkerei Bienenhort Suderwich Recklinghausen – Honigbiene auf Apfelblüte
Imkerei Bienenhort Suderwich Recklinghausen – Bienen auf Pfingstrose
Imkerei Bienenhort Suderwich Recklinghausen – Buckfast-Biene auf Herbstaster

Bienen-Info

Bienen

Honigbienen (Apis mellifera) gehören einer „Kulturrasse“ an, die durch Kreuzungs- und Kombinationszucht entstanden ist. Sie haben nur wenig gemein mit den solitär lebenden oder staatenbildenden Wildbienen. Wir halten die sog. Buckfast-Biene, eine ertragreiche, schwarmträge, friedfertige Bienenrasse.

Honigbienen sind demnach als Haustiere zu betrachten, die zwar stets nachgezüchtet werden können, die aber ohne imkerliche Zuwendung nicht überlebensfähig sind. Ihre Haltung sollte tiergerecht und umweltverträglich sein. In der Privat-Imkerei BIENENHORT SUDERWICH ist das gewährleistet.

Bienenstock (Beute)

Wir imkern mit dem Magazin-Beutentyp „12er Dadant modifiziert“, der eine Trennung zwischen dem einteiligen Brutraum und den separaten Honigräumen aufweist.

Der Brutraum, in dem sich die Königin befindet und dort für die Erweiterung und den Fortbestand des Volkes sorgt, ist bei diesem Beutensystem vom Honigraum durch ein sog. Absperrgitter getrennt. So wird eine Eiablage durch die Königin in den Honigwaben, die der Honiggewinnung dienen, sicher vermieden. Es ist dadurch ausgeschlossen, dass beim Schleudern des Honigs mit Bieneneiern, -larven oder -puppen versehene Waben den Honig verunreinigen können. Königin und Drohnen haben also keinen „Zutritt“ zu den Honigräumen.

Unsere Bienenstöcke bestehen aus unbehandeltem Holz, Hartschaumbeuten verwenden wir nicht. Auf die Imprägnierung unserer Holzbeuten mit umweltschädlichen Substanzen verzichten wir gänzlich.

Honig

Durch ökologische Betriebsweise in der Imkerei Bienenhort Suderwich entsteht ein regionaler Honig – naturbelassen, gesund und schmackhaft.
Der mit bienenfreundlicher Sorgfalt geerntete Honig ist im Gegensatz zu Honig aus Massenproduktion nicht filtriert, um wichtige Inhaltsstoffe nicht zu eliminieren. Wir erhitzen unseren Honig nicht, sondern füllen ihn sofort nach der Schleuderung naturbelassen in Honiggläser ab.

Bienenwachs

Bienen errichten ihre Brut- und Honigwaben aus Wachs, das sie selbst erzeugen. Dazu schwitzen sie Wachs aus seitlich am Körper befindlichen speziellen Drüsen aus und modellieren das Wachs dann mit ihren Mundwerkzeugen zu Brut- und Honigwaben. Die Waben dienen sowohl für die Vorratshaltung von Honig und Pollen als auch für die Aufzucht der Brut.

Pollen

Neben dem Nektar als kohlehydratreiche Bienennahrung dienen Blütenpollen den Bienen als wichtiges Nahrungsmittel. Pollen sind eiweißhaltig und für die Aufzucht der Bienenbrut unerlässlich.
Der Mensch nutzt den Pollen wegen seines z.T. hohen Gehalts an Eiweißen, Mineralien und Vitaminen als natürlichen Ergänzungsstoff zur Nahrung.

Gelée Royale

In den ersten drei Tagen nach der Eiablage durch die Königin werden alle Bienenlarven mit Gelée Royale gefüttert. Danach erhalten alle zukünftigen Arbeiterinnen und Drohnen ein Gemisch aus Gelée Royale, Honig und Pollen.
Nur die zukünftigen Königinnen werden auch weiterhin ausschließlich mit Gelée Royale gefüttert. Die Nahrung ist also ausschlaggebend dafür, ob aus einem befruchteten Ei eine Arbeiterin oder eine Königin wird. Aus einem unbefruchteten Ei entwickelt sich eine Drohne.
Gelée Royale sieht aus wie Naturjoghurt, schmeckt auch säuerlich, aber unangenehm. Mit Honig vermengt ist es gut zu genießen. Da es nur in geringen Mengen vorkommt und umständlich zu ernten ist, ist es dementsprechend teuer.

Propolis

Propolis dient den Bienen wegen der klebrigen Konsistenz als Baumaterial, mit dem sie z.B. den Bienenstock gegen Zugluft abdichten.
Da Propolis zudem eine effektive keimtötende Wirkung hat, tragen es die Bienen z.T. flächig in der Beute auf.
Wegen dieser Eigenschaft wird es deshalb auch gerne vom Menschen zur Bekämpfung von Erkrankungen durch Bakterien, Viren oder Pilzen verwendet.
Da Propolis aufgrund seiner natürlichen schwankenden Zusammensetzung unterschiedlich wirkende Substanzen enthält, darf es auch nicht als Medizin deklariert werden.
Propolis ist gering wasserlöslich. Hochprozentiger Alkohol wirkt deutlich besser, wodurch auch der Geschmack dieser Lösung akzeptabler wird.
Propolis hat als natürliches Nahrungsergänzungsmittel viele positive Eigenschaften.

Winterfütterung

Die unterstützende Winterfütterung wird mit Weizen-Sirup aus nicht gen-manipuliertem Anbau oder mit einer für Honigbienen besonders geeigneten Zuckernahrung vorgenommen. Dies kommt der Gesundheit der Bienen zugute.

Außerdem belassen wir unseren Bienen mindestens 10 bis 15 kg des von ihnen selbst gesammelten Honigs und nehmen ihnen diesen nicht weg, weil wir der Überzeugung sind, dass dieser Honig unsere Bienen sicherer über die Wintermonate bringt als jede andere Bienennahrung.

Diese Vorgehensweise mindert zwar unseren Honigertrag, unsere Biene sind es uns aber wert.

Schädlingsbekämpfung

Erst nach der Honiggewinnung werden zur Behandlung der Bienenvölker gegen die Varroa-Milbe ausschließlich veterinärmedizinisch zugelassene Mittel wie Ameisensäure, Milch- und Oxalsäure eingesetzt, die als natürliche Stoffe auch in vielen Nahrungsmitteln sowie im Honig selbst vorkommen.
Diese Stoffe bilden keine Rückstände im Honig, und sind – richtig angewandt – für das Bienenvolk ungefährlich.
Chemische Substanzen kommen nicht zum Einsatz, da sie unter Umständen den Honig belasten würden sowie Resistenzen bei den Bienen ausbilden.

Bio-Siegel?

Die Privat-Imkerei BIENENHORT SUDERWICH ist keinem Bio-Verband angeschlossen.
Wir betrachten uns nicht als kommerzielles Unternehmen, sondern betreiben die Bienenhaltung aus Freude an der Sache. Zudem haben wir kein Vermarktungsinteresse wie z.B. Berufsimker, die ihre Produkte über diverse Verkaufsstellen vertreiben.
Unsere Vorgehensweise ist aber in jeder Hinsicht naturnah und ökologisch, wir orientieren uns an den Vorgaben der Bio-Verbände aus eigenem Interesse und übertreffen diese sogar. Schließlich essen wir unseren Honig selbst. Schon aus diesem Grunde akzeptieren wir nur die beste Qualität.

Haben Sie Interesse an unserem Honig? Möchten Sie mehr erfahren über unsere Bienen und unsere Bienenhaltung?

Überzeugen Sie sich von unserer bienenfreundlichen Arbeitsweise. Gern geben wir Auskunft.
Besuchen Sie unsere Imkerei in unserem naturnah gestalteten Garten an der Suderwichstraße in Recklinghausen. Unsere Gartenanlage liegt direkt an der Bahntrasse König Ludwig 4/5 auf der Höhe zwischen Ortlohstraße und Röllinghäuser Straße, leicht erreichbar über den neuen Radweg in Recklinghausen-Suderwich.

Imkerei Bienenhort Suderwich Recklinghausen – Honigbiene auf Berberitze
Imkerei Bienenhort Suderwich Recklinghausen – Bienenstöcke
Imkerei Bienenhort Suderwich Recklinghausen – Bienenstöcke im Winter

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Standort Imkerei Bienenhort Suderwich
Suderwichstraße 66
45665 Recklinghausen
Tel. 02361 84500
info@bienenhort.de

Lageplan Imkerei Bienenhort Suderwich Recklinghausen KL 4/5

Warum Honig aus der Imkerei Bienenhort Suderwich in Recklinghausen

  • Wir imkern bienengemäß und rein biologisch.
  • Unser Honig ist naturrein und unbehandelt.
  • Bienenhort-Honig wird ausschließich gesiebt, nicht gefiltert.
  • Bienenhort-Honig wird nicht wärmebehandelt.
  • Wir behandeln unsere Bienen mit natürlichen Mitteln.

  • Bienenhort-Honig ist ein regionales Produkt.